Hurra Kanada
Unsre erste Zeit
Hurra Canada !
Auch fuer uns wae es im letztes Jahr soweit, das wir endlich unsere Pergament Resident bekomen haben und uns in Richtung Westen von Winnipeg eingezogen haben. Weil es namlich am einfachsten ist, nach Manitoba hereingelassen zu werden weil die Kanadier immer neue Leute suchen, die hier leben sollen.
Der Schwiegervater von meine Exfrau hat uns geholfen, alle Papiere aufzufullen fur mich und meien Bruder und seine Familie. Weil wir zusammen auswandern wollten. Mein Bruder und seine Familie hat aber nicht genug Punkte gekriegt und musste dafur zu Hause bleiben. Und dann wollte er auch nichtmer.
Wir sind auch schon in Deutschland zur Schule gegangen. Wegen Englischlernen. Wir machen hier auch weiter, weil es ein Progrom gibt, das Englisch Sekund Langage heisst und fuer neue Einwanderer umsonst ist. Die freundliche Frau da hat uns auch beraten wie man einen kanadischen Lebenslauf schreibt und sich ein Auto kauft und ein Bankkonto eroffnet. Alle sind hier sehr hilfsbereit.
Mit meine Frau Hannelore und unsere 3Kinder ( Spencer-Marcel 12 Jahre und die Zwillinge Stefanie-Ingrid und Laura-Marie 7Jahre) haben wir uns eine 3Raum-Wohnung im Basement gesucht, die uns sehr gut gefallt und ziehmlich billig ist. Wenn wir genug Geld verdient haben wollen wir uns ein Haus kaufen an dem Fluss hier, der Redriver heisst. Ich angel gerne und habe mir auch schon eine Armbrust gekauft, weil ich mal sorichtig jagen will und dass ja in Deutschland verboten ist.
Nach einen Auto zu schoppen war auch ganz einfach, es gibt eine Zeitschrift, die Canadatraider heisst und wo immer Autos zum Verkauf angeboten werden. Da haben wir einen Chevrolet Surbuban von 1978 gefunden und er hat viel Platz fur uns 5 und brummelt wie eine Birne. Wir wollten uns nicht was neues kaufen weil das zu teuer ist. Wegen dem Haus.
Arbeit finden war auch ganz einfach. Ich habe gleich eien Job bei Walmart gekrigt und Hannelore in einen Dollarstore. Wir verdienen noch nicht soviel, aber wir fangen ja hier erst an. Weil ich ja in Deutschland als Helfer in einer Metalfabrick gearbeitet habe, kriege ich bestimmt bald wieder so eine Arbeit, weil in unserer Gegend ein Stehlwerk ist. Wenn das nicht so klappt, dann mache ich meinen Trackfuerer Schein und fahre Lastwagen. Die werden immer gesucht und man kann sehr viel Geld damit verdienen. Weil man nach Kilometer bezahlt wird und der Transcanada Higway sehr lang ist. Meine Frau sucht auch noch eine Arbeit in einen Oficce, vielleicht Ablegen von Ackten oder sowas.
Mann mus sich eben auf das Neue einstellen und immer opteamistisch sein. Dann hat man auch erfolg. Und soviel Geld brauch man auch nich.
Wie gut, das wir uns so gut vorbereitet haben. Die bunten Kataloge von den Immigration haben wir alle durchgesehen und fiel gelernt.
Die Kinder finden es hier toll. Kein so ein Leitungsdruk in der Schule wie in Deutschland. Und obwohl sie noch nicht alles verstehen, kommen sie gut mit und werden oft von ihre Klassenkameraden eingeladen, weil sie so fanny sind. Mit inen wird viel Spas gemacht. Noch gestern hat mir Spencer-Marcel von den Wetschie Spiel erzahlt wo er immer mitmachen darf. Sie sprechen schon besser english als wie wir, aber Kinder finden sich ja immer schneller zurecht als wie Erwacksenen.
Das Leben hier ist ganz einfach. Ich kann bei mir auf Arbeit alles kaufen, was wir brauchen und es mit nach Hause nehmen. Alles, was wir gebraucht haben, haben wir in einem Gebrauchtladen der hier Panschop heist billig bekommen, wie den Staupauger und die Kuchenmaschine und eine Microwelle un die Bettwasche. Einen Herd und eien Kuhlschrank hatten wir ja schon in unser Apartment.
Wegn einen Doktor zu finden machen wir uns auch keine Sorgen, weil Walmart eine Apoteke hat, wo man alle Medikamente kaufen kann. Und die Tabletten fuer Ruckenscherzen sind wirklich sehr gut, da kann man gleich weiterarbeiten und muss nicht zu einen Arzt. Wir haben auch eine Blutdrukmaschine, wo mansich selbst kontrolieren kan und die Anzeige ausdruckt. Wir haben auch eine Maschine auf Arbeit, die der Dr. Scholl gebaut hat und die automatisch sagen kann, was fuer Einlegersolen man brauch. Hannelore hat sie schon auspropiert. Sie hatte manchmal Fuschmerzen wegen der Arbeit. Der Apoteker hat es ihr gezeigt wie es geht und man kann ihn auch sonst um ein Rad fragen.
Wir haben auch schon viele Freunde gefunden. Sie rufen mich auch immer, wenn etwas schweres zu bewegen ist und sind dan immer sehr dankbar. Die Menschen sind hier sowiso sehr hoflich. Sie sagen immer sory und endschuldigung , das heist auf englisch ekscus my. Und alle wissen einen Rat. Da kann mann eigendlich nichts falsch machen.
Mein tollstes Erlebnis war bis jetzt Eiangeln. Ich habe doch noch keinen Schack und nur so ein Loch ins Eis gehauen, aber die anderen Leute kamen dann auch und wir haben viel gelacht. Einer hat mir sogar eine Dose Bier gegeben. Und beim nachsten mal habe ich auch eine Kisste Bierdosen mitgebracht. So lernt man am besten english.
Mich stort nur ein bischen der Taback hier. Alle die rauchen machen sich ihre Cigaretten selbst, weil die teuer sind. Und die riechen immer si komisch, nicht so wie ein Deutschland. Aber ich rauche ja nicht wegen dem Haus, da kann es mir auch egal sein.
Wenn wir nicht arbeiten mussen, machen wir viel mit den Kindern. Schlittenfahren und Ferstecken spielen und sowas, was viel spas macht. Hinter her gehen wir immer zu McDonalds, das ist auch im Walmart, und schwubs, ist wieder ein Wochenende vorbei. Es ist nur ein bischen schwer, Teile fuer mein Hobbie zu finden. Ich habe ja aus Deutschland im Kontainer einige alte Schreibmaschienensammlung mitgebracht AEG, Triumpf, Adler und Underwod, die ich gerne reparieren wurde.
Nur nach den wenige Monaten fuhlen wir uns schon sehr wohl hier, wir haben auch letztes Jahr an den Gedenktag teilgenommen, wo sich alle Kanadier rote Papiermohnblumen an die Mutzen und Jacken stecken und das Ende von dem ersten Weltkrieg feiern. Sie sind sehr patridiotisch und wir fuhlen uns auch richtig woll hier.
Wenn die Zeit vorbei ist, wollen wir auch ganz schnell canarisch werden und Citisen werden.
Nach fast ein Jahr sind wir sicher, dass richtig gemacht zu haben. Mann muss nur richtig von gans unten anfangen und sich hocharbeiten wollen und dan klapt das auch. Und dass lernen wir auch unsere Kinder, die jetzt auch immer grosser und kraftiger werden.
In unsere Erfahrung findet man immer was zu arbeiten, mann soll sich nur nicht zu fein sein und keine Angst vor dreckige Haende haben. Wer sich auf ein hohes ferd setzt ist selber schuld. Jeder mus hier richtig hard abeiten und es ist nicht intressand, was Du da vorher gemacht hast. Hier sind so vile Moklichkeiten fur alle, die was erreichen wollen. Wer imer mekkern will weill er keinen job findet ist blos zufaul wie in Deutschland und hat garkeine Anung.
Kanada ist ein toles Land
Euer Werner-Ekhard Breseler
Ich komme mit diese englischen tasten nicht so gut zurecht, bitte sory fur die kleine Feler! Trotsdem kann mich jeder um einen Rad fragen.

